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OEE Booster

KI-gestütztes Wissensmanagementsystem für Unternehmen

Neuer Standard in der Instandhaltung mit KI

Das System OEE Booster revolutioniert die Instandhaltung in Industrieanlagen, indem es technisches Wissen, Störungshistorie und Dokumentation an einem Ort vereint. Es fungiert als intelligenter Helpdesk, der Bediener und Techniker im Rahmen von Industrie 4.0 rund um die Uhr unterstützt – unabhängig von Schicht oder Erfahrungsgrad.

Warum lohnt sich der Einsatz von KI in der Instandhaltung?

Bisher war das Wissen verstreut – in Dateien, Notizen und in den Köpfen der Mitarbeitenden. Jeder Ausfall bedeutete Informationssuche, Nachfragen und verlorene Zeit. OEE Booster etabliert ein neues Arbeitsmodell: Wissen ist jederzeit verfügbar, stets aktuell und kontextbezogen – integriert an einem Ort, gesteuert durch KI und unterstützt durch eine RAG-Architektur (Retrieval-Augmented Generation). Antworten werden ausschließlich auf Grundlage freigegebener Unternehmensdokumente generiert. Der Nutzer sieht jederzeit, aus welcher Quelle die Antwort stammt, und kann die Informationen selbst überprüfen.

Das ist kein einfacher Chatbot. Es ist ein System, das konkrete technische Informationen findet, Quellen angibt und operative Entscheidungen unterstützt – es verkürzt die MTTR, beseitigt wiederkehrende Probleme und ermöglicht eigenständiges Handeln durch das Betriebspersonal. Ein Techniker kann beispielsweise fragen: „Was sollte ich prüfen, wenn die Verpackungsmaschine während des Produktionsprozesses stehen bleibt?“ und erhält innerhalb weniger Sekunden eine Antwort auf Grundlage der Bedienungsanleitung oder der Historie früherer Servicefälle.

Häufige Herausforderungen in der Instandhaltung

Wissen ist verstreut und nicht rechtzeitig verfügbar

Dokumentation, Wartungsnotizen und Fehlerhistorie – verteilt über verschiedene Systeme und Dateien. Oft in verschiedenen Formaten und Sprachen vorhanden, wodurch die benötigten Informationen im Störungsfall nur schwer und zeitaufwendig gefunden werden können.

Abhängigkeit von erfahrenen Mitarbeitenden

Betriebswissen ist nicht dokumentiert, „über die Schichten verstreut“ und schwer an neue Mitarbeitende weiterzugeben. Wenn ein erfahrener Techniker das Unternehmen verlässt, geht sein praktisches Wissen häufig mit ihm verloren.

Zu lange Diagnose- und Reparaturzeiten (MTTR)

Mitarbeitende verlieren Zeit mit der Informationssuche und dem Stellen von Fragen – sie handeln oft intuitiv statt datenbasiert. Vor der Einführung des Systems beträgt die durchschnittliche Diagnosezeit etwa 50 Minuten.

Wiederkehrende Fehler und fehlende Standardisierung

Die gleichen Störungen werden immer wieder von Grund auf gelöst – es fehlt an Systematisierung und Prävention. Fehlt der Zugriff auf die Historie früherer Servicefälle, können bewährte Lösungen nicht erneut genutzt werden.

So funktioniert OEE Booster – Funktionen mit messbarem Nutzen

Zentralisierung von technischem Wissen

Es integriert Dokumentationen, Meldungen, Checklisten und Protokolle – alles an einem Ort verfügbar. Unterstützt PDF-, Word-, Excel- und Textdateien sowie gescannte Dokumente und Bilder dank integrierter OCR-Funktion. Eine Integration mit SharePoint, DMS, CMMS und weiteren unternehmensinternen Systemen ist möglich.

Suche in natürlicher Sprache

Stelle Fragen wie „Wie behebt man Fehler E23 an Linie X?“ und erhalte präzise Antworten aus der Dokumentation. Anfragen können in jeder beliebigen Sprache gestellt werden. Das System antwortet in der bevorzugten Sprache des Nutzers, selbst wenn die zugrunde liegende Dokumentation in einer anderen Sprache vorliegt – eine ideale Lösung für internationale Produktionsteams.

24/7-Verfügbarkeit: unabhängig von Schicht und Erfahrung

Das System unterstützt alle – vom Einsteiger bis zur Fachkraft, unabhängig vom Wissensstand. Jede Schicht hat sofortigen Zugriff auf das Wissen und die Arbeitshistorie der vorherigen Schicht.

Ursachenanalyse und kontinuierliche Verbesserung

Hilft bei der Identifizierung von Ursachen, generiert Themen für TPM-/RCM-Meetings und unterstützt Kaizen-Maßnahmen.

Datensicherheit und -kontrolle

Verarbeitet ausschließlich Kundendaten und läuft lokal oder in der Cloud gemäß der IT-Richtlinie.

Unterstützung für Autonomous Maintenance (AM)

Bis zu 40 % der Störungen werden ohne Beteiligung der Instandhaltung direkt von den Bedienern behoben. Dies ist durch die Konfiguration separater Ansichten und Antwortmodi für unterschiedliche Benutzerrollen möglich. Bediener erhalten ausführlichere Antworten, während Ingenieure prägnante und technische Informationen erhalten.

4D-Methode

Discovery

Verstehen der DNA des Problems, bevor die erste Codezeile entsteht

Die Discovery-Phase ermöglicht ein tiefgehendes Verständnis der geschäftlichen Herausforderung, der Nutzerbedürfnisse und des technologischen Kontexts. Dadurch startet das Projekt auf einer soliden Grundlage, und zentrale Annahmen werden noch vor Beginn der Entwicklung validiert.

Schlüsselartefakt

Standardisiertes Konzeptdokument

Unser Fokus

  • Zieldefinition
  • Problemidentifikation
  • Nutzerforschung
  • Wettbewerbsanalyse
  • Machbarkeitsstudie
  • Technische Anforderungen

Unsere Aktivitäten

Wir analysieren das geschäftliche und technologische Umfeld des Kunden
— von bestehenden Systemen bis hin zu Nutzerbedürfnissen und strategischen Zielen. Wir validieren Geschäftsannahmen, identifizieren Risiken und definieren das zu lösende Problem. Das Ergebnis ist ein konsistentes Produktkonzept als Grundlage für die nächsten Projektphasen.

Definition

Von Erkenntnissen zu einem klaren Produktplan

In der Definitionsphase überführen wir die Erkenntnisse aus der Discovery in ein detailliertes Lösungskonzept. Dabei entstehen Anforderungen, Systemarchitektur und das Konzept der User Experience.

Schlüsselartefakt

Produkt- und Architektur-Blueprint

Unser Fokus

  • Anforderungsanalyse und -erhebung
  • Use-Case-Analyse
  • UX- und Prototyp-Design
  • Systemarchitektur
  • Risikoregister
  • Aufwand- und Kostenschätzung

Unsere Aktivitäten

Wir übersetzen Geschäftsziele in konkrete funktionale und technische Anforderungen. Wir erstellen UX-Prototypen, definieren die Architektur und planen die Umsetzung. So beginnt die Entwicklung mit einem klaren Plan und minimalem Risiko.

Delivery

Entwicklung und Bereitstellung zuverlässiger Software

In der Delivery-Phase entwickeln wir die finale Lösung. Wir legen großen Wert auf Codequalität, klare Kommunikation mit Stakeholdern und ein stabiles Deployment in die Produktion.

Schlüsselartefakt

Produktionsreifes Produkt / Deployment

Unser Fokus

  • Produktentwicklung
  • Stakeholder-Management
  • Testing und Qualitätssicherung
  • Entwicklung

Unsere Aktivitäten

Unsere Teams entwickeln die Lösung auf Basis moderner Entwicklungspraktiken und kontinuierlicher Integration. Wir testen das Produkt regelmäßig und sorgen für eine transparente Kommunikation mit den Stakeholdern, um eine stabile, produktionsreife Lösung zu liefern.

Direction

Transformation eines Produkts in ein wachsendes digitales Geschäft

Direction ist eine Phase der langfristigen Produktentwicklung. Anstatt die Zusammenarbeit nach der Implementierung zu beenden, unterstützen wir unsere Kunden bei der Skalierung von Lösungen, der Einführung von Innovationen und dem Aufbau eines Wettbewerbsvorteils.

Schlüsselartefakt

Roadmap für Produktentwicklung und Innovation

Unser Fokus

  • Produktentwicklung und Roadmap
  • Customer Success und Support
  • Strategische Beratung
  • Innovation und Zukunftsplanung
  • Identifikation neuer Einnahmequellen

Unsere Aktivitäten

Gemeinsam mit dem Kunden analysieren wir Produktdaten, identifizieren neue Wachstumsmöglichkeiten und planen weitere Funktionen. Wir helfen, die Lösung zu skalieren, ihre Leistung zu optimieren und eine langfristige Produktstrategie aufzubauen.

Was gewinnen Sie durch die Implementierung von OEE Booster mit unserem Team?

  1. 50–70 % weniger Ausfallzeiten
  2. Reduzierung der MTTR von etwa 50 Minuten auf 3-5 Minuten
  3. Höhere Eigenständigkeit der Bediener (AM – Autonomous Maintenance)
  4. Sicherung und Verfügbarkeit von Betriebswissen
  5. Volle Sicherheit und Konformität mit der IT-Richtlinie
  6. Das Projekt rechnet sich bereits bei einer Reduzierung der Stillstandszeiten um 10 %

Was gewinnen Sie durch die Implementierung von OEE Booster mit unserem Team?

OEE Booster findet Anwendung in:

Produktionsanlagen im großen Maßstab mit komplexer Maschineninfrastruktur

Pharma-, Lebensmittel-, Automobilbranche und Logistik

Organisationen mit Schichtbetrieb und hoher Personalfluktuation

Unternehmen, die in Standardisierung, Autonomous Maintenance und KI-gestützte Instandhaltung investieren

Umgebungen der diskreten und großvolumigen Fertigung, in denen Reaktionsgeschwindigkeit und Betriebs­kontinuität entscheidend sind

OEE Booster ermöglicht den Übergang von verstreutem Wissen zu einer einheitlichen, zugänglichen operativen Wissensbasis. Durch die Integration von Dokumentation, Störungsmeldungen und Expertenwissen beschleunigt es die Fehlerdiagnose, reduziert Ausfallzeiten und unterstützt die Entwicklung einer Kultur der kontinuierlichen Verbesserung – im Einklang mit den Prinzipien von Industrie 4.0. Das System ist über einen Webbrowser auf jedem Gerät verfügbar, darunter Desktop-PCs, Tablets, Smartphones und Bedienpanels. Eine Installation spezieller Software ist nicht erforderlich.

OEE Booster steht für einen echten Wandel im Umgang mit technischem Wissen und der Reaktion auf Störungen. Mitarbeitende erhalten in Echtzeit Zugriff auf entscheidende Informationen – das Werk reduziert Ausfallzeiten und steigert die operative Effizienz.

FAQ

Nein, OEE Booster ist weit mehr als ein Chatbot. Es handelt sich um ein intelligentes Industrial‑AI‑System zur Unterstützung der Instandhaltung in Produktionsbetrieben. Technische Dokumentation, Störungs­historie, Checklisten und operatives Wissen werden in einer zentralen, zugänglichen Plattform zusammengeführt. Nutzer können Fragen in natürlicher Sprache stellen (z. B. „Wie behebe ich den Fehler E23 an Linie X?“), und das System liefert präzise Antworten auf Basis realer technischer Daten. Der Nutzer sieht jederzeit, auf welchem Dokument die Antwort basiert, und kann die Informationen selbst überprüfen. OEE Booster arbeitet rund um die Uhr und unterstützt sowohl Bediener als auch Techniker – unabhängig von Schicht oder Erfahrung.

Die Einführung von OEE Booster führt zu messbaren operativen Verbesserungen. Kunden berichten von verkürzten Reparaturzeiten (MTTR) von etwa 50 Minuten auf 3-5 Minuten, einer Reduzierung von Stillständen um bis zu 50–70 % sowie einer höheren Eigenständigkeit der Bediener, die bis zu 40 % der Störungen ohne Unterstützung der Instandhaltung beheben können. Wissen ist schichtübergreifend verfügbar, wiederkehrende Fehler werden vermieden und technische Probleme werden einheitlich und standardisiert gelöst. Das Projekt rechnet sich bereits bei einer Reduzierung der Stillstandszeiten um 10 %. Das Wissen wichtiger Fachkräfte bleibt auch nach ihrem Ausscheiden aus dem Unternehmen im System erhalten.

Der Implementierungsprozess besteht aus vier Phasen. Zunächst analysieren wir Prozesse, Dokumentation und IT‑Infrastruktur. Wir analysieren die verfügbaren Wissensquellen, darunter Bedienungsanleitungen, SOPs, die Historie von Servicefällen sowie die technische Dokumentation der Maschinen. Anschließend konfigurieren wir das System so, dass es die Struktur und realen Arbeitsbedingungen Ihres Werks widerspiegelt. In der dritten Phase folgen Pilotbetrieb, Tests und praxisnahe Schulungen. Abschließend bieten wir kontinuierlichen Support, den Ausbau der Wissensdatenbank und Unterstützung bei weiteren Integrationen.

Ja, das System ist vollständig konfigurierbar und wird an Ihre bestehenden Prozesse angepasst. OEE Booster kann eigenständig eingesetzt oder mit CMMS‑, MES‑, ERP‑Systemen, Ticketing‑Plattformen und technischen Dokumentationssystemen integriert werden. Eine Integration mit SharePoint und anderen Dokumentenrepositories ist ebenfalls möglich. Das System ersetzt keine bestehenden Werkzeuge. Stattdessen bietet es eine intelligente Zugriffsschicht auf das darin enthaltene Wissen. Während der Einführung bilden wir Ihre Organisationsstruktur und Arbeitsabläufe ab, damit das System den Arbeitsalltag real unterstützt.

OEE Booster kann sowohl lokal (On‑Premise) als auch in der Cloud betrieben werden – abhängig von Ihrer IT‑Strategie. Bei der Cloud-Variante befinden sich sowohl die Infrastruktur als auch die Datenverarbeitung in Europa. Es sind keine Änderungen am Maschinenpark oder spezielle Hardware erforderlich. Endanwender greifen über einen Webbrowser auf jedem Gerät auf das System zu, darunter Desktop-PCs, Tablets, Smartphones und Bedienpanels. Auf den Arbeitsplätzen ist keine Installation spezieller Software erforderlich. Benötigt wird lediglich eine Server‑ oder Cloud‑Umgebung sowie Integrationsmöglichkeiten (z. B. über APIs). Auf Wunsch unterstützen wir Ihr IT‑Team bei der Vorbereitung.

Ja. OEE Booster wurde speziell für den Einsatz in industriellen IT‑Umgebungen entwickelt und erfüllt gängige Sicherheitsrichtlinien. Es verarbeitet ausschließlich interne Kundendaten und gibt diese nicht an externe Anbieter weiter. Das System beantwortet Anfragen ausschließlich auf Grundlage der vom Kunden bereitgestellten Dokumente. Es nutzt weder das Internet noch externe Wissensquellen. Der Betrieb ist lokal oder in einer dedizierten, sicheren Cloud möglich. Zugriffe werden über rollenbasierte Berechtigungen gesteuert. Für Bediener, Instandhaltungstechniker und Instandhaltungsingenieure können separate Ansichten und Zugriffsberechtigungen eingerichtet werden.

Ja, wir bieten einen Pilotbetrieb an. Gemeinsam wählen wir einen konkreten Bereich (z. B. eine Produktionslinie), konfigurieren das System, nehmen es in Betrieb, schulen das Team und messen die Ergebnisse. Nach dem Pilotprojekt können Sie auf Basis realer Erfahrungen über die vollständige Einführung entscheiden.

Nach der Implementierung stellen wir umfassenden technischen und fachlichen Support bereit. Wir unterstützen beim Ausbau und der Aktualisierung der Wissensdatenbank, bei der Optimierung von Abfragen sowie bei weiteren Integrationen. Neue Dokumente können manuell hinzugefügt oder automatisch mit den Dokumentenrepositories des Unternehmens synchronisiert werden. Sobald eine neue Version einer Arbeitsanweisung hochgeladen wird, aktualisiert das System die Wissensdatenbank automatisch. Zusätzlich bieten wir Schulungen und Workshops an, um die Nutzung von OEE Booster weiter zu vertiefen.

Welches Team benötigen Sie, um die Arbeit an Ihren Projekten zu beschleunigen? Sprechen Sie mit unseren Spezialisten über Ihre Anforderungen.

Jakub Orczyk Mitglied des Vorstands / Vertriebsleiter VM.PL
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