OEE Booster
KI-gestütztes Wissensmanagementsystem für Unternehmen
Neuer Standard in der Instandhaltung mit KI
Warum lohnt sich der Einsatz von KI in der Instandhaltung?
Bisher war das Wissen verstreut – in Dateien, Notizen und in den Köpfen der Mitarbeitenden. Jeder Ausfall bedeutete Informationssuche, Nachfragen und verlorene Zeit. OEE Booster etabliert ein neues Arbeitsmodell: Wissen ist jederzeit verfügbar, stets aktuell und kontextbezogen – integriert an einem Ort, gesteuert durch KI und unterstützt durch eine RAG-Architektur (Retrieval-Augmented Generation). Antworten werden ausschließlich auf Grundlage freigegebener Unternehmensdokumente generiert. Der Nutzer sieht jederzeit, aus welcher Quelle die Antwort stammt, und kann die Informationen selbst überprüfen.
Das ist kein einfacher Chatbot. Es ist ein System, das konkrete technische Informationen findet, Quellen angibt und operative Entscheidungen unterstützt – es verkürzt die MTTR, beseitigt wiederkehrende Probleme und ermöglicht eigenständiges Handeln durch das Betriebspersonal. Ein Techniker kann beispielsweise fragen: „Was sollte ich prüfen, wenn die Verpackungsmaschine während des Produktionsprozesses stehen bleibt?“ und erhält innerhalb weniger Sekunden eine Antwort auf Grundlage der Bedienungsanleitung oder der Historie früherer Servicefälle.
Häufige Herausforderungen in der Instandhaltung
Wissen ist verstreut und nicht rechtzeitig verfügbar
Dokumentation, Wartungsnotizen und Fehlerhistorie – verteilt über verschiedene Systeme und Dateien. Oft in verschiedenen Formaten und Sprachen vorhanden, wodurch die benötigten Informationen im Störungsfall nur schwer und zeitaufwendig gefunden werden können.
Abhängigkeit von erfahrenen Mitarbeitenden
Betriebswissen ist nicht dokumentiert, „über die Schichten verstreut“ und schwer an neue Mitarbeitende weiterzugeben. Wenn ein erfahrener Techniker das Unternehmen verlässt, geht sein praktisches Wissen häufig mit ihm verloren.
Zu lange Diagnose- und Reparaturzeiten (MTTR)
Mitarbeitende verlieren Zeit mit der Informationssuche und dem Stellen von Fragen – sie handeln oft intuitiv statt datenbasiert. Vor der Einführung des Systems beträgt die durchschnittliche Diagnosezeit etwa 50 Minuten.
Wiederkehrende Fehler und fehlende Standardisierung
Die gleichen Störungen werden immer wieder von Grund auf gelöst – es fehlt an Systematisierung und Prävention. Fehlt der Zugriff auf die Historie früherer Servicefälle, können bewährte Lösungen nicht erneut genutzt werden.
So funktioniert OEE Booster – Funktionen mit messbarem Nutzen
Zentralisierung von technischem Wissen
Es integriert Dokumentationen, Meldungen, Checklisten und Protokolle – alles an einem Ort verfügbar. Unterstützt PDF-, Word-, Excel- und Textdateien sowie gescannte Dokumente und Bilder dank integrierter OCR-Funktion. Eine Integration mit SharePoint, DMS, CMMS und weiteren unternehmensinternen Systemen ist möglich.
Suche in natürlicher Sprache
Stelle Fragen wie „Wie behebt man Fehler E23 an Linie X?“ und erhalte präzise Antworten aus der Dokumentation. Anfragen können in jeder beliebigen Sprache gestellt werden. Das System antwortet in der bevorzugten Sprache des Nutzers, selbst wenn die zugrunde liegende Dokumentation in einer anderen Sprache vorliegt – eine ideale Lösung für internationale Produktionsteams.
24/7-Verfügbarkeit: unabhängig von Schicht und Erfahrung
Das System unterstützt alle – vom Einsteiger bis zur Fachkraft, unabhängig vom Wissensstand. Jede Schicht hat sofortigen Zugriff auf das Wissen und die Arbeitshistorie der vorherigen Schicht.
Ursachenanalyse und kontinuierliche Verbesserung
Hilft bei der Identifizierung von Ursachen, generiert Themen für TPM-/RCM-Meetings und unterstützt Kaizen-Maßnahmen.
Datensicherheit und -kontrolle
Verarbeitet ausschließlich Kundendaten und läuft lokal oder in der Cloud gemäß der IT-Richtlinie.
Unterstützung für Autonomous Maintenance (AM)
Bis zu 40 % der Störungen werden ohne Beteiligung der Instandhaltung direkt von den Bedienern behoben. Dies ist durch die Konfiguration separater Ansichten und Antwortmodi für unterschiedliche Benutzerrollen möglich. Bediener erhalten ausführlichere Antworten, während Ingenieure prägnante und technische Informationen erhalten.
4D-Methode
Discovery
Verstehen der DNA des Problems, bevor die erste Codezeile entsteht
Die Discovery-Phase ermöglicht ein tiefgehendes Verständnis der geschäftlichen Herausforderung, der Nutzerbedürfnisse und des technologischen Kontexts. Dadurch startet das Projekt auf einer soliden Grundlage, und zentrale Annahmen werden noch vor Beginn der Entwicklung validiert.
Schlüsselartefakt
Standardisiertes Konzeptdokument
Unser Fokus
Unsere Aktivitäten
Wir analysieren das geschäftliche und technologische Umfeld des Kunden
— von bestehenden Systemen bis hin zu Nutzerbedürfnissen und strategischen Zielen. Wir validieren Geschäftsannahmen, identifizieren Risiken und definieren das zu lösende Problem. Das Ergebnis ist ein konsistentes Produktkonzept als Grundlage für die nächsten Projektphasen.
Definition
Von Erkenntnissen zu einem klaren Produktplan
In der Definitionsphase überführen wir die Erkenntnisse aus der Discovery in ein detailliertes Lösungskonzept. Dabei entstehen Anforderungen, Systemarchitektur und das Konzept der User Experience.
Schlüsselartefakt
Produkt- und Architektur-Blueprint
Unser Fokus
Unsere Aktivitäten
Wir übersetzen Geschäftsziele in konkrete funktionale und technische Anforderungen. Wir erstellen UX-Prototypen, definieren die Architektur und planen die Umsetzung. So beginnt die Entwicklung mit einem klaren Plan und minimalem Risiko.
Delivery
Entwicklung und Bereitstellung zuverlässiger Software
In der Delivery-Phase entwickeln wir die finale Lösung. Wir legen großen Wert auf Codequalität, klare Kommunikation mit Stakeholdern und ein stabiles Deployment in die Produktion.
Schlüsselartefakt
Produktionsreifes Produkt / Deployment
Unser Fokus
Unsere Aktivitäten
Unsere Teams entwickeln die Lösung auf Basis moderner Entwicklungspraktiken und kontinuierlicher Integration. Wir testen das Produkt regelmäßig und sorgen für eine transparente Kommunikation mit den Stakeholdern, um eine stabile, produktionsreife Lösung zu liefern.
Direction
Transformation eines Produkts in ein wachsendes digitales Geschäft
Direction ist eine Phase der langfristigen Produktentwicklung. Anstatt die Zusammenarbeit nach der Implementierung zu beenden, unterstützen wir unsere Kunden bei der Skalierung von Lösungen, der Einführung von Innovationen und dem Aufbau eines Wettbewerbsvorteils.
Schlüsselartefakt
Roadmap für Produktentwicklung und Innovation
Unser Fokus
Unsere Aktivitäten
Gemeinsam mit dem Kunden analysieren wir Produktdaten, identifizieren neue Wachstumsmöglichkeiten und planen weitere Funktionen. Wir helfen, die Lösung zu skalieren, ihre Leistung zu optimieren und eine langfristige Produktstrategie aufzubauen.
Was gewinnen Sie durch die Implementierung von OEE Booster mit unserem Team?
- 50–70 % weniger Ausfallzeiten
- Reduzierung der MTTR von etwa 50 Minuten auf 3-5 Minuten
- Höhere Eigenständigkeit der Bediener (AM – Autonomous Maintenance)
- Sicherung und Verfügbarkeit von Betriebswissen
- Volle Sicherheit und Konformität mit der IT-Richtlinie
- Das Projekt rechnet sich bereits bei einer Reduzierung der Stillstandszeiten um 10 %
Was gewinnen Sie durch die Implementierung von OEE Booster mit unserem Team?
OEE Booster findet Anwendung in:

Produktionsanlagen im großen Maßstab mit komplexer Maschineninfrastruktur

Pharma-, Lebensmittel-, Automobilbranche und Logistik

Organisationen mit Schichtbetrieb und hoher Personalfluktuation

Unternehmen, die in Standardisierung, Autonomous Maintenance und KI-gestützte Instandhaltung investieren

Umgebungen der diskreten und großvolumigen Fertigung, in denen Reaktionsgeschwindigkeit und Betriebskontinuität entscheidend sind
KI / ML